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In unserer schnelllebigen Zeit voller volatiler Eindrücke möchte Shira mit ihren Bildern entschleunigen. Ihre Fotoübermalungen fokussieren sich auf die Einzigartigkeit kleiner, oftmals unbeachteter Momente und Details und halten diese fest. Die Ruhe des Stillstands ihrer Werke ermöglicht somit eine zeitlose Betrachtung der oftmals unbeachteten, vergänglichen Schönheit des Augenblicks und der Wunder unserer Natur.

 

Mit schnellen Schritten durchs Leben schreitend, fiel es der Künstlerin zunehmend schwer, sich auf Eindrücke ihrer Umgebung einzulassen. Überflutet von den Reizen unserer modernen Welt hielt sie selten inne, um sich in der Gegenwärtigkeit wiederzufinden. Momentanen Stillstand fand Shira hingegen in der Natur. Diese empfindet sie als Quelle natürlicher Flüchtigkeit, der sie ihre ungeteilte Aufmerksamkeit widmet. 

 

Durch ihre Kamera auf die kleinsten Feinheiten einer verwelkenden Blume oder anderer Mikroorganismen blickend, scheint die Zeit für Shira eine Weile still zu stehen. Fasziniert von der Vergänglichkeit ihrer Motive, sind es genau diese, die sie an die Einzigartigkeit des Lebens und die Wertschätzung einzelner Augenblicke erinnern. Während sie ihre Fotografien übermalt, genießt sie die Erinnerung an bereits Erlebtes und verbindet diese auf künstlerische Weise mit der Gegenwart.

 

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